Literatur Project:
Aus WebcoachwikiIn diesem Video werden die wesentlichsten Vorteile von Wikis gegenüber Mails auf sehr einfache eindrucksvolle Art verdeutlicht.
Der Chef ist nicht automatisch der Schlaueste. Aus dieser Erkenntnis hat Frank Roebers, Vorstandssprecher der Synaxon AG, eine radikale Konsequenz gezogen: In seinem Unternehmen darf jeder jederzeit jede Regel ändern. brand eins-Artikel aus der Ausgabe 3/2007.
Unternehmen müssen ihr Wissen teilen, um Erfolg zu haben. Sagt Don Tapscott, ein Vordenker der digitalen Wirtschaft. Er hat auch schon einen Begriff für diesen neuen Kapitalismus mit einer Prise sozialistischer Teilhabe: Wikinomics brand eins-Artikel aus der Ausgabe 2/2007.
Wissen teilen und gemeinsam profitieren, ein Artikel im Pressetext Austria vom 01.06.2007.
Vom Gründer der VISA-Card von Dee Hock In diesem Buch führt Dee Hock aus, daß traditionelle Organisationsformen nicht mehr funktionieren können, weil Technologie, Handel und Gesellschaft zu komplex geworden sind. An Stelle des Unternehmenstyps, wie ihn das Industriezeitalter hervorgebracht hatte, plädiert er für eine neue organisatorische Form. Sie heißt "chaordisch" und verbindet gleichermaßen die Prinzipien von Chaos und Ordnung.
Don Tapscott postuliert in seinem 2006 erschienenen Buch „Wikinomics: How Mass Collaboration Changes Everything“ die Entstehung eines neuen Wirtschaftssystems. Es gilt, effiziente Selbstorganisationsmechanismen von Individuen im Netz, wie bei Wikipedia, in der eigenen Organisation zu nutzen. In der Presse sind diese Themen unter dem Stichwort Web 2.0 und Social Software zu finden. Allerdings fehlt dort meist das „Big Picture“ um zu verstehen, worum es wirklich geht. Folgende Erläuterungen zeigen, dass es nicht darum geht simple Einsparungen zu erzielen, sondern um die Zukunft des Wirtschaftens. (Zusammenfassung von Patrick Sbrsezny finden sie unter Wikinomics).
Hier kannst du Menschen treffen, die Wissen über OnlineCommunities suchen und Erfahrungen und Gedanken darüber austauschen wollen. Seit November 2003 haben sie, auf mittlerweile 2141 Seiten, Wissen über Wikis, Foren, Blogs und andere Online-Systeme gesammelt und diskutiert. Es geht um die Technik, genauso um Soziales, in pluralistischer Form. Die Vielfalt der Ansichten ist eine Bereicherung. Deine Teilnahme und deine Meinung sind uns sehr willkommen! Artikel in DerStandard vom 20.08.2008 |

